PR-Strategie & Corporate Newsrooms für das KI-Zeitalter
Ich berate B2B-Unternehmen und wissensintensive Organisationen beim Aufbau ihres Corporate Newsrooms: Damit Wissen, Werte und Kompetenz einen Ort haben, an dem sie von Menschen, Medien und KI-Systemen gefunden werden.
PR-Strategie heißt für mich, einem Unternehmen ein Profil zu geben: Wofür steht es und woran will es gemessen werden? Ich entwickle Positionierung und Botschaften für komplexe Umfelder und Themen, die Erklärung brauchen. Dabei geht es nicht nur um Antworten, sondern vor allem um eins: Haltung.
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Positionierung und Botschaftsarchitektur
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Medien- und Stakeholder-Kommunikation
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Kommunikation in sensiblen Umfeldern
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Change- und Transformationskommunikation
Corporate Newsroom geben dem Wissen und der Kompetenz eines Unternehmens ein eigenes, redaktionell geführtes Zuhause. Ich entwickle Strukturen und Prozesse, damit Organisationen ihre Themen selbst besetzen und kontinuierlich weitererzählen können: fundiert, authentisch und nachvollziehbar, weil Haltung auch ein Gesicht braucht.
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Aufbau redaktioneller Strukturen & Prozesse
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Themenarchitektur & Redaktionsplan
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Rollen- und Verantwortungsklärung (intern)
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Laufende redaktionelle Begleitung
ChatGPT, Claude & Co. sind nicht bloß lesende Systeme, sie urteilen auch. Strenge technische und qualitative Kriterien stellen neue Anforderungen an jede Veröffentlichung: Nicht mehr der am besten ‚getaggte‘ Text gewinnt das Rennen um digitale Sichtbarkeit, sondern der aus dem seriösesten Kontext. Dahinter steht eine Suchlogik, die gerade erst entsteht. Redaktionell lässt sich das schon heute angehen
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Sichtbarkeitscheck (GEO-Analyse)
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Strukturierte Daten & Schema.org
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Content-Architektur für Mensch, Medien und KI
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Monitoring & Weiterentwicklung
Häufig gestellte Fragen
zu Corporate Newsrooms, PR-Strategie und KI-Sichtbarkeit (GEO)
Der Corporate Newsroom ist der „permanent sendende „Informationskanal“ eines Unternehmens. Er stellt relevante Zahlen, Daten und Fakten bereit, zeigt Gesicht(er) und präsentiert Themen im Sinne der übergeordneten PR-Strategie: inhaltlich kuratiert, proaktiv erzählt und so platziert, dass sie für sich sprechen.
Für mich ist ein Corporate Newsroom deshalb die unverzichtbare Ergänzung einer PR-Strategie.
Ein Corporate Newsroom basiert auf vier ineinander verzahnten Ebenen: Menschen, Inhalte, Prozesse und Infrastruktur. Ideal gesprochen braucht es dafür a) eine PR-Strategie, b) redaktionelle Verantwortung, c) Kooperationsbereitschaft von Führung und Fachbereichen und d) eine Struktur, die auch von Maschinen verstanden wird: häufig gestellte Fragen und klare Antworten, fachliche Tiefe und sichtbare Urheberschaft, echte Geschichten und authentische Persönlichkeiten.
GEO steht für „Generative Engine Optimiziation“ und meint die strategische Optimierung von veröffentlichten Inhalten, um von KI-basierten Suchsystemen wie ChatGPT, Claude & Co. gefunden zu werden.
Für eine optimale Auffindbarkeit sollten Veröffentlichungen gewisse technische Voraussetzungen erfüllen und so strukturiert sein, dass sie als relevant wahrgenommen werden. Inhaltliche Kriterien sind z. B. : Aktualität, Autorität, thematische Konsistenz und nachweisbare Kompetenz.
Im klassischen PR-Kontext geht es darum, die gewünschte Wahrnehmung eines Unternehmens mit Hilfe Dritter zu erzeugen: durch Berichterstattungen und Interviews zum Beispiel. Oder durch Stakeholder, die Ideen und Botschaften weitertragen.
Ein Corporate Newsroom hebelt diese „Abhängigkeit“ aus und ermöglicht es einer Organisation, ihre Botschaften unmittelbar zu platzieren. Damit wird der Newsroom als eigenes Medium zu einem unverzichtbaren Werkzeug: es versorgt Journalist:innen bei Bedarf proaktiv mit Informationen, stellt Impulse bereit und kann als öffentlich zugängliche (und technisch auffindbare) Wissensquelle nicht nur das Unternehmensprofil schärfen, sondern einen enormen Beitrag zum PR-Erfolg leisten.
Klassisches SEO optimiert für ein Ranking in einer Liste von Links. GEO optimiert dafür, dass ein KI-System Ihre Inhalte überhaupt als Antwort verwendet. Struktur, Klarheit und echte Substanz zählen in beiden Fällen.
SEO ist historisch stark im Marketing verankert und ist mit Begriffen wie Keywords, Funnel, Traffic und Konversion oft eng an eine Kampagnenlogik gekoppelt.
GEO hängt dagegen viel stärker an Dingen, die klassisches PR-Terrain sind: Wird glaubwürdig an anderer Stelle im Netz über Sie gesprochen, gibt es konsistente, überprüfbare Fakten, werden Sie als Quelle zitiert, hat Ihr Name Autorität? Genau das sind die Signale, aus denen KI-Systeme ihre Antworten bauen, und genau das ist seit jeher PR-Handwerk: Reputation, Drittvalidierung, Expertenpositionierung.
